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Ihr Sprung in die nächste Liga

Der erste Berater-Berater
Deutschlands.
Süddeutsche Zeitung

Unsere Kunden sind inhabergeführte Beratungsunternehmen und Werbe­agenturen jeder Größe. Sie möchten ihre Position im Wettbewerb deutlich stärken, als Marke mehr Strahlkraft und Bekanntheit entwickeln, Wunsch­kunden und Wunschprojekte anziehen, ihr Marketing- und Vertriebssystem runder gestalten, in der Rolle eines stolzen Trusted Advisors arbeiten statt als fleißiges Dienstleisterbienchen — kurzum: Sie alle möchten ihre Arbeit noch sinnvoller und ertragreicher machen.

Als Berater-Berater tauchen wir tief ein in Ihre Welt, schmieden mit Ihnen Zukunftspläne und finden die konkreten Hebel für Ihren nächsten Sprung. Wir setzen uns ein, wo Unterstützung gebraucht wird, und helfen Ihnen, die nötigen Kompetenzen in ihrem Unternehmen herauszubilden.

Der erste Berater-Berater
Deutschlands.
Süddeutsche Zeitung

Dabei betrachten wir alle Faktoren, die für den Erfolg in un­serer Branche nötig sind: Geschäftsmodell, Strategie, Mar­ke, Marktauftritt, Auftreten bei Pitches und Kunden, Verhal­ten der Mitarbeiter, Anfrage- und Angebotsprozesse, Mar­keting, PR, Vertrieb, Führung und Organisation.

Unsere Erfahrung: 22 Jahre, über 1.200 begleitete Unter­nehmensberatungen, Werbeagenturen und ambitionier­te Einzelkämpfer, 12.000 Teilnehmer in Intensivwork­shops, 12 Bücher, viele Kunden in den Bestenlisten von Brand Eins, Wirtschaftswoche und Co. Die FAZ schreibt über Giso Weyand: »Beratung ist sein Leben.« Und sie hat recht.

Arbeitsbereiche 1/7

Marke und Marktauftritt

Wer auf der mentalen Shortlist der Kaufentscheider landen will, hat große Aufga­ben vor sich. Er muss auffallen und den Nutzen für Entscheider wie Unternehmen zeigen: kurz, präzise und vor allem unverwechselbar. Dabei gilt es, dem Gegen­über das Gefühl zu vermitteln, auf einer Werte-Wellenlänge zu liegen. All das on­line und offline, auf sämtlichen Kanälen und durch jeden Schlüsselmitarbeiter, sei es im gesprochenen oder geschriebenen Wort.

Meinungsführerschaft

Beratungs- und Agenturleistungen sind nun mal austauschbar und andere An­bieter ebenfalls fähig. Wer trotzdem im Kopf des Kunden landen will, der tut gut daran, sich mit seinen inhaltlichen Schwerpunkten zu beschäftigen. Dabei müs­sen Sie das Rad nicht neu erfinden. Echte Meinungsführerschaft ist die langfristi­ge Entwicklung der eigenen Inhalte, das Finden einer individuellen Inszenierung dieser Inhalte sowie der clevere Einsatz von Kanälen, die zu Ihnen, Ihrer Marke und Ihren Entscheidern passen.

Systematisches Marketing

Wann bleiben Sie im Kopf des Entscheiders wirklich haften und kommen so auf die mentale Shortlist? Indem Sie drei- bis viermal pro Jahr auf sich aufmerksam machen, sprich konstant sichtbar sind; indem Sie als Anbieter optisch und inhalt­lich auffallen; indem Sie relevante Themen bespielen; indem Sie an Beziehung und nicht am Verkauf interessiert sind.

Geschäfts- und Honorarmodell

Die Art der Leistungserbringung hat sich bei vielen Anbietern kaum verändert. Nach wie vor werden Stunden und Tage auf verschiedenen Leistungsebenen ver­kauft. Das Wachstum wird bestimmt durch die Zahl der Berater x der Zahl der verkauften Tage x Tagessatz. Wer so arbeitet, ist angewiesen auf einen konstant wachsenden Strom von neuen Kunden, möglichst wenige Probleme in den Pro­jekten, kaum Überraschungen – und auf die eigene Vertriebsleistung, die als ständiger Druck über allem schwebt.

Vertriebsprozess

Die meisten Beratungsunternehmen machen Vertrieb nach akuter Notwendig­keit: Werden Aufträge benötigt, richten sich alle Energien auf mögliche Kunden. Excel-Listen kursieren, Vertriebsoffensiven werden gestartet, Telefonakquise aus­probiert, Vertriebler engagiert, Messen und Kongresse besucht, unzählige Mit­tagessen mit alten Kontakten absolviert. Unter großer Kraftanstrengung ist der Kalender dann irgendwann wieder voller, aber für Vertrieb hat niemand mehr Zeit. Bis das Spiel von vorne beginnt.

Ziele und strategische Führung

Selbst sehr erfolgreiche Beratungsunternehmen haben oft außer Umsatz- und Renditezielen keine weiteren Ziele definiert. Doch wofür sind die Gesellschafter einmal angetreten? In welchem Unternehmen möchten sie morgen arbeiten? Welche Kunden und Projekte betreuen? Welche Stellung bei den Kunden ein­nehmen? Und wie sieht es aus mit der persönlichen Rolle von Inhabern und Ge­schäftsleitung?

Der Weg zum Trusted Advisor

Die Idee des Trusted Advisors, wie von Giso Weyand im Laufe der letzten 22 Jah­re systematisch weiterentwickelt, beschreibt eine völlig neue Beziehung zwi­schen Beratungsunternehmen und Entscheidern. Der jahrelange Schulterschluss – oft über den Firmenwechsel von Entscheidern hinweg –, Vertrauen und Augen­höhe in Hoch- und Tiefphasen, beiderseitige Orientierung am Nutzen des ande­ren – all das kann zu Recht als die Königsklasse der Beratung gesehen werden.

Unsere Arbeitsweise

Wer sind Sie? Und wer wollen Sie sein? — Mit diesen beiden Fragen beginnen wir unsere Zusammenarbeit. Denn Strategie und Marke sind kein Selbstzweck, sondern ein Mittel der unternehmerischen Selbst­verwirklichung. Daher wollen wir verstehen, was Sie heute ausmacht und was sich für Sie als Inhaber ändern soll — geschäftlich wie persön­lich.

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Das neue Sog-Prinzip

Kennen Sie diese Situation als Berater? Einerseits läuft es zu gut, um dringend etwas verändern zu müssen. Zugleich wollen Sie weiter wachsen, fühlen sich oft im Hamsterrad oder zunehmend abhängig von Kunden, Einkaufsabteilun­gen, fehlenden Mitarbeitern oder immer volatilerem Ge­schäft.